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Dienstag, 12. Dezember 2017, 09:10 Uhr

Mozarts Zauberfloete im Gasometer Oberhausen

Das riesige Bühnenbild ist so groß wie 110 Einfamilienhäuser. Christine Kubisch hat mit dem Sternenhimmel gerade zu Himmlisches geschaffen. Zwei Monate vor Mozarts Tod ist die Uraufführung. Welch Abgesang nach langer Krankheit, 170 Jahre ist es her. Nun singen Sabine Laubach, Sopranistin und Emanuell Pichler, Bariton Papagena und Papageno. Unheimlich Gruseliges in der Tonne -Gasometer-. Schaurig auch die Geschichte: Das Freimaurertum regiert und eine Frau will die Macht übernehmen. Klischees und Vorverurteilungen scheinen alles zu verhindern. Die Inszenierung von Enke Eisenberg zeigt uns "das Erwachsenwerden" durch eine klare Handlung.

Zu allem Bedauern sind fast alle 500 Karten für diese Veranstaltung verkauft.

Was bleibt:

ist u.a. der Mitschnitt von der Pressekonferenz...


Jeanette Schmitz




Papageno und Papagena singen

Sabine Laubach,Sopran - Emanuel Pichler, Bariton



das Interview mit Kerstin Witting von der Jungen Kammeroper Köln





das Interview mit Sabine Laubach, Soprnistin



taftgel Georg besuchte die Veranstaltung am 12. August 2006 und berichtet weiter, mit den Interviews :
Emanuel Pichler, Bariton, dem Papageno

und den Besuchern.

Sarastos Freimaurern Pamina die Tochter der Königin der Nacht


Einführung in die Handlung und Interviews vor der Aufführung




Mehr Fotos: Junge Kammeroper Köln

Henri Cartier-Bresson

In der Reihe Meisterwerke der Fotografie zeigt die Ludwig Galerie, Oberhausen, in Kooperation mit der Fondation Cartier-Bresson, Paris und Magnum Photos, Paris die Ausstellung Henri Cartier-Bresson Photographien und Zeichnungen vom 27.5. bis 27.8. 2006.

In der Ausstellung sind 150 photographische Meisterwerke zu sehen, die Henri Cartier-Bresson in seinen letzten Lebensjahren selbst als kleine Retrospektive zusammengestellt hat. Wir begegnen vielen der uns vertrauten Bilder aus Frankreich, Mexiko, Spanien, Amerika, Russland, Indien und China, die uns bewusst machen, wie stark dieser Photograph unser Bild des Menschen im 20. Jahrhundert geprägt hat. Zugleich sehen wir auch faszinierende unbekannte Bilder, die ahnen lassen, wie unerschlossen noch die Bildwelt ist, die Henri Cartier-Bresson hinterlassen hat.


1908 in Chanteloup, Seine-et-Marne, geboren. Besuch des Lycèe Gondorcet in Paris, kein Abschluss
dazwischen viel Leben

2004 Gemeinsam mit seiner Frau Martine Franck und seiner Tochter Melanie beschließt er die Gründung der Fondation Henri Cartier-Bresson. Die Fondation Henri Cartier-Bresson wird von der französischen Regierung als gemeinnützig anerkannt.

Retrospektive »HCB de qui s'agit-il?« in der Bibliothèque nationale de France. Die Stiftung Henri Cartier-Bresson nimmt ihre Arbeit auf.

Henri Cartier-Bresson stirbt am 3. August 2004. Seinem Wunsch entsprechend wird er in engstem Familienkreis auf dem Friedhof des kleinen Dorfes beerdigt, in dem er die Sommermonate zu verbringen pflegte.

 
 

Srinagar 1848 & Saint-Lazare1932

HCB beim Zeichnen & Brüssel 1932


gesprochener Beitrag von taftgel Georg und Prof. Pachnicke










Wasseradern-Wuenschelruten-Pendel-Kristallkugel



Wann:

Schulmedizin und Wunderheilung= Physik und Philosophie ?

Termin: Dienstag, 01. August 2006, 21:00-22:00 Uhr

Art des Termins: Radiosendung
Wo: Bürgerfunk auf der Frequenz von 102.2 Radio Essen: UKW 102,2 und 105 MHz, im Kabel 92,15 und als webradio : Livestream unter www.radioessen.de
Beschreibung: Themen, die Skeptikern-GWUP- wichtig sind:
Sagen Wahrsager die Wahrheit?
Mythen in der Schulmedizin.
Parawissenschaften im Biologieunterricht.

Blut ist nicht Blut. Kein Grund zum Wundern: Das Blutwunder von Neapel!
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Das Huhn mit dem Gipsbein

Legenden können lustig, grauselig, peinlich, ekelerregend und schockierend sein.
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Eisen in Kartoffel.

Ist Homöopathie und Wunderheilung, Physik und Philosophie?