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Prosa im Alltag. Geschichten, Gedichte,Fantasien

"verstehen"

Zeit, zu gehen und dann doch zu stehen

Irgendwann ist es heut

Heut ist die Zeit zu verstehen

im Gehen nicht mehr umsehen

In der Zeit, die bleibt

sind wir bereit

einen Weg zu gehen

der steht - der mit geht

und bleibt

in dieser Zeit

sich vieles dreht und steht

uns bleibt auf dem Weg der vor uns ist zu gehen

Mut zu gehen gibt uns die Zeit

die bleibt um zu verstehen

Zu liegen, zu sehen

der Himmel wird verstehen

in der Zeit in der unser Weg ist bereit

mit zu gehen.

Wir bleiben nie mehr stehen

in der Zeit die uns verbleibt

ist es mutig zu gehen, zu sehen und

auch im Liegen zu verstehen.

Wir sind bereit, weit zu gehen

Die Strahlen sind die Bahnen des Wegs

sie scheinen durch die Wolken

bei Wind, Regen und Schnee

manchmal sind sie hell und warm

sie erreichen unsere Arm

Die Sonne der Weg, die Strahlen ein Steg

der Himmel immer wieder wie die Gefühle

in der Zeit des Verstehens.

Der Steg der Weg! Er ist dünn und lang

Durch den Sonnenstrahl ist er hell,

der Steg auf dem wir gehen, uns drehen

und sehen.

Der Strahl der uns berührt

und führt

das Gefühl zu dem Weg den wir gehen

auf dem wir stehen

in dieser Zeit

sind wir daheim

im Schein

als Keime zu blühen, sich bemühen

Glück zu spüren

und auf dem Weg zu führen.

Er ist lang, er ist schlank

mit Pfaden

es gibt auch breite, glatte Wege ohne Stege,

mit Weichen die wir erreichen.

Hell, schnell und mit Strahlen

zu verstehen, sehen und nun getrennte Wege zu gehen.

Der Sonnenschein begleitet uns allein

In dieser Zeit zu gehen und

zu verstehen.




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