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Dienstag, 12. Dezember 2017, 09:11 Uhr

singen - musizieren - leben erleben




Helga und Anna
Bert
Manuel, Philippe und Musa

 


Eine Band mit wechselnder Besetzung Anna Grothe, Helga Grothe, Bert Hoyer und Zulauf aus der Siedlung, Kinder ab 6 Jahre, die ein 12jähriges Bandmitglied als Ghetto bezeichnet, üben für das jährliche Siedlungsfest. Sie spielen einige Stücke und hoffen durch den Erlös bessere Instrumente zu bekommen. Die Instrumente auf denen sie jetzt lernen haben ein stückweit Altholzwert. Das nehmen die Jungens hin und versuchen ihre Technik zu verbessern und zu lernen. Singen können einige, brauchen Anleitung, die auch im Kleinen da ist. Doch Anna will auch lernen Gesang zu lehren. Sie ist 18 Jahre.


Gesprächspartnerin:

Helga Grothe, Bassistin

Kampstr. 5z

46117 Oberhausen

Tel. 828 43 97


Zwei Thesen von Dr. med. Martin Lang

Musik als Hirntraining
Es ist mittlerweile unstrittig, dass das Musizieren in der Kindheit zu einer verbesserten Intelligenzentwicklung führt. Die gleichzeitige Verarbeitung komplexer Informationen, wie Noten, Takt, Lautstärke, Fingerposition, Klangbild, etc. ist eine der anspruchsvollsten menschlichen Tätigkeiten. Darüberhinaus vergleicht unser Gehirn ständig die gerade gespielten Takte mit den zu erwartenden Tonfolgen. Dies macht gerade die Spannung und den Reiz des Musikerlebens aus, nicht nur beim aktiven Musizieren, sondern auch beim konsumierenden Musikhören. Forschungen haben ergeben, dass Grundschulkinder, die regelmäßig ein Instrument spielen, einen Intelligenzzuwachs erzielen.

Musik und Körperwahrnehmung
Natürlich spielt die Musik auch für unsere Sinneswahrnehmung, unser Körperempfinden, die räumliche Wahrnehmung und für die Beweglichkeit (Grob- und Feinmotorik) eine zentrale Rolle. Da wir beim Instrumente-Lernen spielerisch herangehen, mit alltäglicher Regelmäßigkeit üben, dabei aber auch Spaß und Belohnung empfinden, wird dieser Leistungszuwachs vom Kind nicht als Last, sondern als sehr positiv empfunden. Dabei ist es wichtig, die Freude des Kindes am Musizieren nicht durch zu große Ansprüche zu ersticken.


Dr. med. Martin Lang
Kinderarzt, Jugendarzt, Homöopathie
Bahnhofstrasse 4 / Königsplatz
86150 Augsburg

http://www.kinderarzt-augsburg.de/


die Band vor der Tür
http://www.taftgel.de/article.php/AWO-Band-in-OB-Osterfeld
 
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