Realitaet, reell,relativ sind Beobachtungen in der Naehe
wirklich, tatsächlich
Der Tag ist reell.
Die Sonne, die Straße,
die Gerüche von Bäumen,
Blumen, Gebäuden, Betrieben,
Menschen und Tieren.
Körper bewegen sich
in allen Teilen die wir als reell kennen.
Was passiert um uns herum?
Teile in uns sind eigenmächtig- fast autark-
Die Galle läuft über,
wenn uns irgendetwas nicht schmeckt
was Andere erzählen.
Es schmeckt nie aus
aus dem Mund der Missmacher.
Das Herz spricht, hört zu, ist freundlich
verbreitet Glück
der Lachende lebt täglich,
so er seine Gedanken zum Kosmos erhebt.
Winde verschwinden, Schatten bringt Kühle
Dunkelheit, Grau, graue Farben.
Kies, Sand, Holz machen Geräusche
beim Begehen.
Schmerzt der Rücken, tun die Füße weh,
so werden wir es anders fühlen.
Die Natur ist nicht „Eins“ mit uns.
Sie wiedersetzt sich.
Der Asphalt, der Sand die Steine
bleiben die Gleichen.
Blumen duften, Sträucher riechen
empfindet nur ein Organ-Sinne-.
Federleicht ist der Körper und beschwingt,
wenn er durch die Welt schwebt und singt.
Der Horizont am Himmel ist offen für Wohlfühlbilder
Ganz erleuchtet von der Sonne rund herum.
Nur der kranke Körper bleibt dabei stumm.
Die Kraft die fördert und schafft,
das können Andere sehen beim Gehen,
Die Hecke gibt Schutz der Schnecke.
Der Stein lässt jedes Mäuschen in die Höhle hinein.
Wir haben auf unserer Tour einen Weg,
einen Flur - blühende, nutzbare Bodenfläche -

Uns beschützt nicht die Natur,
wir haben uns entfernt und sind entkernt,
der Kontakt zum Boden- zur Natur- zur Erde
ist nicht gegeben,
wir können nur in den unbekannten Kosmos abheben.
Unkontrolliertes Schweben, wir sind unfrei im All. Angebunden.
wirklich, tatsächlich

